Food Processing Initiative | Neuigkeiten
04.06.2010: FutureFood.NRWInnovation ist in aller Munde, aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie setzt man ein effektives und effizientes Innovationsmanagement im Betriebsalltag um? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Projekts FutureFood.NRW. Jede technologische Innovation ist nur so gut wie ihre Anwendung in der Praxis. Deshalb will das Modellprojekt FutureFood.NRW Innovationen in die Unternehmen der Ernährungsindustrie in OstWestfalenLippe tragen – und dort langfristig in den Köpfen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verankern.
Am Projekt FutureFood.NRW beteiligen sich acht kleine und mittelständische Unternehmen der verarbeitenden Lebensmittelindustrie. Ziel ist der Aufbau eines nachhaltigen Innovationsmanagements. Hierbei wird ein Instrumentarium erarbeitet, das den Betrieben der gesamten Branche in NRW nutzen wird, um ihre Innovationskraft zu stärken. Denn in der Ernährungsindustrie entscheidet die erfolgreiche Umsetzung von Innovationen über den Markterfolg des Unternehmens. Das Modellprojekt FutureFood.NRW wird von der innowise GmbH koordiniert, zusammen mit dem Food-Processing Initiative e.V. durchgeführt und von der Regionalagentur OstWestfalenLippe begleitet. Das Projekt wird mit Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und des Europäischen Sozialfonds gefördert. TW
www.futurefood.eu
Weitere Einzelheiten und Informationen zu FutureFood.NRW gibt Beate Kolkmann, Food-Processing Initiative e.V. (Bielefeld), Kontakt: Tel.: 05 21-986 40-20, Mail: beate.kolkmann@foodprocessing.de
23.05.2010: Branchentreff "Lebensmittel, Verpackung und Maschinen"
Die Food Information Service (FIS) Europe und der Food-Processing Initiative (FPI) e.V. laden vom 7. bis 8. September zum Branchentreff "Lebensmittel, Verpackung und Maschinen" nach Osnabrück ein. Das Branchentreffen rückt an zwei Tagen das Thema Lebensmittelkontamination, Druckfarben für Verpackungsmaterialien sowie Zusätze zu Kunststoffen für Nahrungsmittel in den Fokus. Bereits im Jahr 2009 zeigte das erstmalig durchgeführte Branchentreffen einen Bedarf an direkter Kommunikation zwischen allen Beteiligten in Fragen zu Lebensmittelkontaktmaterialien. Dieser Bedarf ist auch in 2010 zu erkennen, da weiterhin Herausforderungen wie Druckfarben für Verpackungsmaterialien oder Zusätze zu Kunststoffen für Nahrungsmittelmaschinen bestehen. TW
Das Programm und die Anmeldeunterlagen unter www.fis-europe.de oder www.foodprocessing.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 790 EUR (zzgl. MwSt), bei Anmeldung bis zum 15. Juli gewähren die Veranstalter einen Frühbucherrabatt von 200 EUR.
14.05.2010: "F&E-Atlas Ernährung.NRW" öffnet seine Pforten
Für die Unternehmen aus der Food-Branche entscheidet die Weiterentwicklung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen über den Erfolg auf den Märkten von morgen. Innovation ist und bleibt damit einer der wichtigsten Faktoren für Zukunftsfähigkeit. Um die Innovationsimpulse aus der Wissenschaft für Unternehmer leichter zugänglich zu machen, hat der Food-Processing Initiative e.V. den "F&E-Atlas Ernährung.NRW" erstellt.
Das Online-Portal will den Weg zur Anwendung von Forschungsergebnissen in die unternehmerische Praxis ebnen. Es steht seit April 2010 zur Verfügung und schafft Transparenz entlang der Wertschöpfungskette Food: Von der Erzeugung der Rohstoffe über die Verarbeitung, Verpackung und Vermarktung bis hin zu ernährungsphysiologischen Fragestellungen.
Unternehmen aus der Ernährungsbranche finden Partner aus Wissenschaft und Forschung, um aus Innovationen marktfähige Produkte zu machen. Der
"F&E-Atlas Ernährung.NRW" bietet der Lebensmittelindustrie einen Überblick über die wichtigsten Forschungs- und Entwicklungskompetenzen der Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen in NRW. Über die Suchwolke der Forschungsgebiete oder über die Freitext- und Index-Suche finden Unternehmen ihren direkten Ansprechpartner in NRW, damit Wirtschaft und Wissenschaft in Dialog treten.
Das Portal bietet darüber hinaus Zugang zu Informationen über Fördermöglichkeiten. So erhalten die Unternehmer die geeignete Unterstützung, um aus ihren Innovationsideen konkrete Projekte zu machen. TW
www.foodprocessing.de/fe-atlas
TITELTHEMA: Automatisierung
Erstmals auf der Drinktec 2009 präsentiert und bereits produktiv im Einsatz: die neue Getränke-Abfülltechnik von Sipa Berchi. Diese entstand in enger Zusammenarbeit mit Siemens auf Basis einer PC-basierten Automatisierungslösung.
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Eine Entwicklung von GE Intelligent Platforms, ist die Visualisierungssoftware Proficy Pulse, mit der sich Echtzeitsituationen und historische Daten anzeigen, analysieren und korrelieren lassen. Sie liefert Daten zur gemeinsamen Nutzung über das Internet.
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