
Förder- und Lagertechnik
28.07.2010
Intersnack, Europas zweitgrößter Anbieter von Snacks und Nüssen, unterzeichnet einen Dreijahresvertrag mit CHEP, dem weltweit führenden Anbieter im Pooling von Paletten und Kunststoffbehältern. Durch Übernahmen konnte Intersnack in den vergangenen drei Jahren seinen Marktanteil in Großbritannien rasch ausbauen und hält nun einen Anteil von fast 50 Prozent im Segment der Nussknabbereien. Die Snackhersteller Union Snacks und Imperial Snacks haben bereits vor ihrer Übernahme durch Intersnack mit CHEP zusammengearbeitet. CHEP ist es gelungen, die Geschäftsbeziehung fortzuführen und einen weiteren Vertrag mit der Produktionsstätte in Corby abzuschließen. Da Intersnack CHEP auch für die Marke Your Nuts den Vorzug vor einem Konkurrenzunternehmen gegeben hat, erhöht sich die Palettenbewegung bei CHEP um 20.000 Stück. ct www.chep.com
28.07.2010
Die Schnelllauf-Turbotore EFA-STT mit Klarsichtlamellen von Efaflex verfügen über mindestens 70 Prozent Sichtfläche und bieten optimale Lichtverhältnisse durch Einsatz von Acrylglas SAN. Es ist lichtdurchlässiger als Glas, wiegt nur einen Bruchteil und bleibt dauerhaft transparent. In der Hanseatischen Brauerei Rostock sorgen diese Tore für viel Tageslicht in den Lagerhallen. Mit Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten von zwei Metern pro Sekunde sowie kurzen Offenhaltezeiten sorgen sie dafür, dass im Winter die Kälte und im Sommer die Hitze vor den Toren der Brauerei bleibt. Einige der Tore wurden mit EFA-Therm-Lamellen ausgestattet, die sehr hohe Wärmedämmwerte aufweisen.
Auch die hohe Windbelastbarkeit war für einen reibungslosen Produktionsbetrieb an der Küste ein wesentliches Entscheidungskriterium. Ebenso sollte die Staubbelastung in den Hallen möglichst gering gehalten werden. Doppelte Gummidichtungen zwischen den einzelnen Lamellen sorgen für eine sehr hohe Dichtigkeit der Tore. ct
www.efaflex.com
21.07.2010
Jungheinrich bringt im Sommer 2010 einen neuen Paletten-Carrier für Shuttle-Kompaktlagersysteme auf den Markt. Hierbei handelt es sich um einen so genannten „Under Pallet Carrier“ (UPC). „Dieser ist die ideale Ergänzung zu unserem bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Markt befindlichen DIS Drive-in-System“, erläutert Marco Harder, Leiter Regale und Lagereinrichtung bei Jungheinrich. Das Drive-in-System ist mit der Einführung des UPC ab sofort unter der Bezeichnung „In Pallet Carrier“ (IPC) auf dem Markt. Shuttlesysteme ermöglichen die Lagerung in sehr kompakten Kanallagersystemen durch eigenständige Lastschlitten (Shuttle), die selbstständig Paletten im Regalkanal verfahren. Der IPC nimmt Paletten auf Gabeln auf und kann bei Bedarf leicht an einen Schubmast-, Gegengewichts- oder Schmalgangstapler andocken. Gerade bei kürzeren Kanälen und beim Kommissionieren sei dieses das wirtschaftlichere System, so Harder. Im Gegensatz dazu bedient der UPC vor allem Lagersysteme mit längeren Kanälen, die kontinuierlich befüllt und entleert werden müssen. Als Trägerfahrzeug für beide Systeme genügt ein gängiger Stapler mit ausreichender Resttragfähigkeit. ct
www.jungheinrich.de
21.07.2010
Steigende Ansprüche von Behörden und Arbeitnehmern an eine sichere und angenehme Arbeitsumwelt in den Unternehmen haben zur Folge, dass auch immer höhere Anforderungen an die eingesetzten Flurfördergeräte gestellt werden. Diese Tendenz hat Logitrans, einer der ersten Hersteller von Scherenhubwagen vor 25 Jahren, schon lange erkannt und entsprechende Angebote entwickelt. Der aktuelle Scherenhubwagen hat eine längere Deichsel, dadurch braucht der Anwender nur geringe Pumpkraft einzusetzen um Güter anzuheben. Die Deichsel kann auch in Neutralstellung platziert werden, so dass die Inbetriebnahme und das Ziehen des Gerätes einfacher werden.
Der Scherenhubwagen hat eine Tragkraft von 1.500 kg. Zur Sicherheit hat er einen Fußschutz in Übereinstimmung mit EN-Standard 1757-4, so dass die Füße des Anwenders gut geschützt sind und nicht unter die Lenkräder kommen können. ct
www.logitrans.com
14.07.2010
Die kontinuierliche Ausschau nach innovationsfreudigen Pumpenherstellern weltweit hat die AxFlow-Gruppe zu einer Vertriebsübereinkunft für die Zentrifugalpumpen von C.D.R. Pompe S.p.A. mit Sitz im italienischen Mailand gebracht. Der Name C.D.R. hat laut AxFlow schon seit den Sechzigerjahren einen sehr guten Ruf. Namhafte multinationale Konzerne gehören zu den Kunden des Lieferanten von Qualitätspumpen nach DIN 24256, ISO 2858 und ATEX. Zentrifugalpumpen in Kunststoff, kunststoffausgekleidete Pumpen sowie Aggregate aus Edelstahllegierungen befinden sich damit jetzt im Portfolio der AxFlow. Besonders interessant sind dabei die magnetisch gekuppelten Prozesspumpen von C.D.R. ct
www.axflow.de
14.07.2010
Jungheinrich hat ein neues Branchenpaket auf den Markt gebracht. Mit dieser Option ausgerüstete Elektrogegengewichtsstapler vom Typ EFG 213-220 und EFG 316-320 können zukünftig bedenkenlos unter aggressiven Umgebungsbedingungen eingesetzt werden, speziell in der Fisch verarbeitenden Industrie oder auf Schlachthöfen. Dabei handelt es sich um Zusatzausrüstungen für Elektrostapler der Baureihen 2 und 3, die unter besonders erschwerten Umgebungsbedingungen fahren müssen. Neben einem speziellen Spritzschutz der Fahrmotoren und einem Neigezylinderablauf für Wasser verfügen die so ausgerüsteten Fahrzeuge auch über eine Kotflügelverlängerung.
Um das Eindringen von Flüssigkeiten wie Salzwasser in der Fischindustrie in das Fahrzeug zu verhindern, verfügen sie über spezielle Abdichtungen sowie einen Ablauf für die seitliche Ablage. Zusätzliche Konservierungen, beispielweise des Heck- und Batterieraumes sowie der Radbolzen und der Armaturen am Mast runden die neue Branchenlösung ab. ct
www.jungheinrich.com
06.07.2010
Die Touchscreen-Tastatur eines Staplerterminals erfordert oftmals nicht nur viel Feinmotorik, sondern auch gute Sichtverhältnisse. Zwei Voraussetzungen, die im Lageralltag nicht immer gegeben sind. Aus diesem Grund hat Ehrhardt + Partner eine externe Terminaltastatur entwickelt, die per USB-Schnittstelle an eine Vielzahl aktueller Staplerterminals angeschlossen werden kann. Die neue Tastatur ist universell einsetzbar und optimal auf die Nutzung in Verbindung mit Lagersoftware zugeschnitten. Sie ist robust konstruiert, resistent gegen Schmutz, unterschiedliche Temperaturen, Feuchtigkeit sowie Vibrationen und wird allen industriellen Anforderungen gerecht. Um bestmögliche Bedienbarkeit im Stapler zu gewährleisten wird die neue E+P-Terminal-Tastatur über ein schwenkbares Gelenk seitlich am Staplerterminal montiert. Die großen Tasten gliedern sich farblich gekennzeichnet in einen Nummern- und einen Funktionsblock. Das Staplerterminal lässt sich selbst bei schlechten Sichtverhältnissen auch mit Handschuhen und während der Fahrt einfach bedienen. ct www.ehrhardt-partner.com
06.07.2010
Für die Umsetzung dezentraler Antriebskonzepte sind zwei Modelle der GSM-Baureihe von A-Drive jetzt mit integrierten Servoreglern ausgestattet worden. Die direkt an den Zylindern montierten DIS-2-Regler eignen sich für die Einstellung von Drehzahl, Drehmoment und Position. Dabei sind Punkt-zu-Punkt-Positionierungen ebenso möglich wie das Abfahren festgelegter Bahnen. Ablaufsteuerung und Bremswiderstand sind ebenfalls integriert. Über die EMV-optimierten Metallrundsteckverbindungen ist der Antrieb mit IO- oder RS232-Schnittstellen sowie verschiedenen Feldbussen verbunden.
Serienmäßig steht CANopen zur Verfügung. Zusätzlich sind PROFIBUS, EtherCAT und Ethernet möglich. Auch der Betrieb mehrerer Achsen im Netzwerk ist ohne lange BUS-Leitungen möglich. Der Linearstellzylinder GSM besteht aus einem Planetenrollengewindetrieb und einem im kompakten Gehäuse integrierten AC-Servomotor. Ein segmentierter Stator mit der neuen T-LAM-Technologie und das achtpolige Motordesign liefern ein um 35 Prozent gesteigertes Drehmoment bei gleichen Abmessungen. Die Statorbauform ermöglicht beste Wicklungsisolation für den sicheren Betrieb auch bei 650 VDC Zwischenkreisspannung. ct
www.a-drive.de
02.07.2010
Das hervorstechendste Merkmal der dritten Generation von High-End-Servomotoren der Baureihe EGK von Groschopp ist die mehr als verdoppelte Leistungsdichte. Die elektronisch kommutierten EGK werden in der Zahnspulenwickelung mit einem einzigen Zahn gefertigt. Auf diese Weise lassen sich mit wenigen Spulen hohe Polzahlen herstellen. Groschopp gehört zu den Vorreitern dieser Fertigungstechnik, mit der Wirkungsgrad und Leistungsdichte der Motoren gesteigert werden und die vor allem im unteren Leistungsbereich zum Einsatz kommt. Das Unternehmen bietet als Besonderheit eine schräge Einwicklung an, welche die Rastmomente reduziert. Die Befestigung der Magnete auf dem Läufer stellt einen weiteren Vorteil dar. Sie werden formschlüssig auf eine Schwalbenschwanzführung aufgeschoben, sodass die Verbindung weder durch eine Bandage noch durch eine zusätzliche Hülle gesichert werden muss, wie es bei geklebten Magneten erforderlich ist. Die Servomotoren sind in den Baugrößen 48, 65 und 80 verfügbar. Neben der hohen Leistungsdichte zeichnen sie sich durch ihre Dynamik und Positioniergenauigkeit aus. Mit einem Servoregler betrieben erzeugen sie ein konstantes Drehmoment. Als Gebersystem sind standardmäßig Resolver vorgesehen, die optional gegen optische Geber austauschbar sind. In der Ausführung mit Wellendichtring erreichen die Antriebe die Schutzart IP 65. ct
www.groschopp.de
TITELTHEMA: Automatisierung
Erstmals auf der Drinktec 2009 präsentiert und bereits produktiv im Einsatz: die neue Getränke-Abfülltechnik von Sipa Berchi. Diese entstand in enger Zusammenarbeit mit Siemens auf Basis einer PC-basierten Automatisierungslösung.
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Eine Entwicklung von GE Intelligent Platforms, ist die Visualisierungssoftware Proficy Pulse, mit der sich Echtzeitsituationen und historische Daten anzeigen, analysieren und korrelieren lassen. Sie liefert Daten zur gemeinsamen Nutzung über das Internet.
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