© Ruwac Industriesauger
Die Omikron-Filter, die dank ihrer Temperaturbeständigkeit autoklavierbar sind, werden in den neuen Ruwac-Hygienesaugern eingesetzt.

NEUE FILTERBAUART FÜR INDUSTRIESAUGER

Taschenfilter oder Patronenfilter? Diese Wahl haben die Anwender von Industriesaugern und Absauganlagen üblicherweise. Ruwac hat jetzt eine dritte Option ins Programm aufgenommen. Die Geräte der universell einsetzbaren R 01-Baureihe können optional mit neuartigen gesinterten Kunststofffiltern ausgerüstet werden, die sich in bestimmten Anwendungsfällen als echte Problemlöser erweisen – zum Beispiel bei hygienesensiblen Einsätzen in der Lebensmittelproduktion.

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Schon auf den ersten Blick sind die Omikron-Filter, die vom Filtrationsspezialisten Herding entwickelt wurden, als neuartig zu erkennen. Ihr Grundkörper besteht aus einem Monomaterial – gesinterter Kunststoff – und weist eine schraubenförmige Plissierung auf. Diese ermöglicht das Unterbringen einer großen Filterfläche auf kleinem Raum. Das schafft eine wichtige Voraussetzung für lange Filterstandzeiten zwischen den Abreinigungszyklen. Der hoch effiziente Abscheideeffekt wird durch Funktionsschichten auf der Oberfläche des Filters erzielt.

Die für Ruwac gefertigten Filter zeichnen sich durch einen Querschnitt aus, der sich nach unten verjüngt. Das verbessert sowohl die Anströmung als auch die Abreinigung und erhöht damit ebenfalls die Effizienz der Filtration. Die erste Anwendung dieser besonderen Filter wurde in einem "Hygienesauger" für die Nahrungsmittelindustrie realisiert. Hier erweist es sich als vorteilhaft, dass die Omikron-Filter mechanisch sehr robust und zudem temperaturstabil sind. Deshalb können sie nicht nur sehr gründlich gereinigt, sondern sogar im Autoklaven sterilisiert werden und weisen dennoch eine lange Lebensdauer auf. Damit bieten sie in diesem Einsatzbereich klare Vorteile gegenüber Saugern und Absauganlagen mit Taschen- oder Patronenfiltern.

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