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Im Bereich seiner aseptischen Kartonpackungen ohne Aluminiumschicht konnte SIG in 2025 gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von 24 Prozent erreichen.

ZUGELEGT BEI NACHHALTIGEN KARTONPACKUNGEN

SIG hat für 2025 ein Umsatzwachstum von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr im Bereich seiner aseptischen Kartonpackungen ohne Aluminiumschicht bekannt gegeben, die den ohnehin schon geringen CO2-Fußabdruck der Standard-Lösungen des Unternehmens noch weiter reduzieren. Dieser Meilenstein ist ein weiterer Schritt nach vorne im Bestreben des Anbieters, ein regeneratives System für Lebensmittelverpackungen zu schaffen.

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Das anhaltende Wachstum bestätigt das Interesse des Marktes an besonders kohlenstoffarmen, recyclingfähigen Verpackungen. Getränkehersteller können aseptische Kartonpackungen mit vollem Barriereschutz ohne Aluminiumschicht reibungslos auf bestehenden SIG-Anlagen abfüllen. Das ermöglicht schnelle Upgrades zu noch mehr Nachhaltigkeit mit nur minimalen Anpassungen und ohne zusätzliche Investitionskosten.

„Unser Engagement für skalierbare, wirkungsvolle Innovationen zahlt sich aus – nicht nur für SIG, sondern für die gesamte Wertschöpfungskette unserer Kunden“, so Christoph Wegener, Chief Markets Officer bei SIG. „Das deutliche Wachstum bei unseren aseptischen Kartonpackungen ohne Aluminiumschicht zeigt, dass unsere Innovationen im Bereich kohlenstoffarmer Verpackungssysteme eine breite Akzeptanz gefunden haben. Sie helfen Marken, Herstellern und Einzelhändlern nicht nur, die sich schnell ändernden regulatorischen Anforderungen und Verbrauchererwartungen souverän zu erfüllen, sondern auch ihre Nachhaltigkeitsziele deutlich voranzubringen. Europa ist Vorreiter bei der Markteinführung unserer Terra-Lösungen. Dort lag ihr Anteil im Bereich der aseptisch in SIG-Kartonpackungen verpackten Lebensmittel bei mehr als zehn Prozent. Weltweit lag er bei fünf Prozent. Wir freuen uns darauf, diesen Anteil in naher Zukunft deutlich auszubauen.“

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