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Im neuen Process Center von Flottweg werden kundenspezifische Trennverfahren unter realistischen Bedingungen getestet und optimiert.

FLOTTWEG ERÖFFNET PROCESS CENTER

Am Hauptsitz in Vilsbiburg hat Flottweg ein neues Process Center eröffnet. Mit einer Investitionssumme von rund 15 Millionen Euro errichtete das Unternehmen eine zentrale Plattform für Kundenversuche, Prozessentwicklung und anwendungsnahe Tests im industriellen Maßstab.

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Im Rahmen der Einweihungsfeier begrüßte der Vorstand zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Projektbeteiligte zur offiziellen Inbetriebnahme des neuen Technologiezentrums. Zu den Ehrengästen zählten der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, sowie die Erste Bürgermeisterin der Stadt Vilsbiburg, Sibylle Entwistle.

Einen Einblick in die Entstehungsgeschichte und die technische Konzeption der Einrichtung gab Stefan Bichelmeier, Leiter der Verfahrenstechnik bei Flottweg. Das Process Center fungiert demnach als entscheidende Schnittstelle zwischen Labor und industrieller Anwendung. Er erläuterte, wie es gezielt darauf ausgerichtet wurde, Anwendungen unter realitätsnahen Bedingungen im größeren Maßstab zu testen. Auf rund 2.000 Quadratmetern sind hier moderne Labor-, Test- und Büroflächen vereint. Der Fokus liegt auf der Entwicklung effizienter, kundenspezifischer Lösungen für ein breites Spektrum industrieller Anwendungen. Ein wachsendes Anwendungsfeld ist dabei die Gewinnung pflanzlicher Proteine, etwa aus Erbsen.

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