© Rügenwalder Mühle
Die Nachhaltigkeit der Produktion - hier die Herstellung der Grundmasse für vegane Frikadellen – ist bei der Rügenwalder Mühle ein zunehmend wichtiges Thema.

RÜGENWALDER MÜHLE SETZT SICH KLIMASCHUTZZIELE

„Wir handeln heute nicht auf Kosten von morgen und hier nicht auf Kosten von anderswo“ – diesem Leitsatz hat die Rügenwalder Mühle ihr gesamtes Engagement rund um das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen untergeordnet und seine Nachhaltigkeitsstrategie darauf basierend aufgebaut. Für diese geht das Familienunternehmen nun einen weiteren wichtigen Schritt und schließt sich mit sofortiger Wirkung der Science Based Targets initiative (SBTi) an.

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Mit diesem Vorgehen verpflichtet sich die Rügenwalder Mühle, sich Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen zu setzen, um auf Basis des Pariser Klimaabkommens ihren Treibhausgasausstoß zu reduzieren. Hierfür hat das Unternehmen nun zwei Jahre lang Zeit und wird währenddessen von der SBTi eng begleitet und unterstützt.

„Als Voraussetzung für diese Ziele, müssen wir unsere Klimabilanz kennen. Die ermitteln wir aktuell, damit wir schnellstmöglich mit der Arbeit an unseren Zielen starten können“, sagt Claudia Hauschild, Leiterin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement. „Für uns ist dieser Anschluss ein wichtiger Schritt, weil wir so unseren eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten und versuchen, unsere Umweltauswirkungen weiter zu minimieren.“

Die SBTi ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich aus der Zusammenarbeit zwischen dem Carbon Disclosure Project (CDP), dem United Nations Global Compact, dem World Resources Institute und dem World Wide Fund for Nature zusammensetzt. Sie setzt sich dafür ein, Klimaschutzziele im Privatsektor voranzutreiben, indem sie dabei unterstützt, wissenschaftlich fundierte Ziele zu Emissionsreduktion festzulegen. Hieran haben sich bereits zahlreiche Unternehmen angeschlossen.

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