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Die Zentrifuge 5811 R vereint die bewährten Stärken des Vorgängermodells mit einem neuen Design und nachhaltiger Kühltechnologie.

LABORZENTRIFUGE MIT ERWEITERTEN FUNKTIONEN

Von Eppendorf wurde die neue Zentrifuge 5811 R herausgebracht. Das gekühlte, vielseitig einsetzbare Tischgerät baut auf der bewährten Leistungsfähigkeit und Flexibilität der vielfach geschätzten Zentrifuge 5810 R auf. Nun erhält diese ein umfassendes Facelift.

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Die Nachfolgerin präsentiert sich in einem neuen Design mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und einer deutlich weiterentwickelten Kühltechnologie. Dabei bewahrt sie die zuverlässige Leistung und Vielseitigkeit, die Anwenderinnen und Anwender an ihr schätzen, und ergänzt sie um sorgfältig ausgewählte Funktionen für die Arbeitsabläufe von heute.

Die 5811 R unterstützt Nachhaltigkeitsziele im Labor konsequent. Das Kühlsystem verwendet Propan (R290), ein Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial (GWP) von 0,02. Eine automatische ECO-Abschaltung, die energieeffiziente FastTemp-Funktion und aerodynamisch optimierte Becherdesigns tragen zusätzlich zu einem verantwortungsvollen Energieverbrauch bei und helfen Laboren, sich an aktuellen Nachhaltigkeitszielen und gesetzlichen Vorgaben auszurichten.

„Die gekühlte 5811 R ist eine Tischzentrifuge für Labore, in denen ein einziges Gerät parallel verschiedenste Arbeitsabläufe unterstützen muss“, erklärt Dr. Tim Schommartz, Global Marketing Manager der Eppendorf-Gruppe. „Am Morgen Reaktionsgefäße, nachmittags dann Platten und für das nächste Experiment Flaschen. Sie kombiniert eine große Rotorauswahl, hohe Kapazität und nachhaltige Kühltechnologie in einem kompakten Format, das in praktisch jedes Labor passt.“

Mit einer Kapazität von bis zu drei Litern, Drehzahlen von bis zu 14.000 Umdrehungen pro Minute, 15 Rotoren und einer großen Auswahl an Adaptern unterstützt die Zentrifuge zahlreiche Gefäßtypen bei kompakter Stellfläche. Ausschwing- und Festwinkelrotoren sowie die Möglichkeit, verschiedene Gefäße in einem Lauf gemischt zu bestücken, erlauben die Kombination unterschiedlicher Formate in einem einzigen Zentrifugationslauf. So können Anwenderinnen und Anwender schnell reagieren, wenn sich Gefäße, Anwendungen oder Protokolle ändern. Diese außergewöhnliche Vielseitigkeit unterstützt ein breites Spektrum an Laboranwendungen. Darunter beispielsweise die Ernte und Aufbereitung von Zellen, Bakterien, Hefen oder Algen.

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