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Unter dem Motto "Verpacken ohne Risiko. Sicherheit ohne Kompromisse" zeigt der Automatisierungsexperte Pilz auf der Interpack zukunftsfähige Sensorik- und Steuerungslösungen.

PILZ STÄRKT CYBERSECURITY

Pilz zeigt auf der Interpack Lösungen für sichere, regelkonforme und zukunftsfähige Verpackungsmaschinen. Unter dem Leitmotiv „Verpacken ohne Risiko. Sicherheit ohne Kompromisse.“ stellt das Unternehmen in Düsseldorf vor, wie sich hohe Anlagenverfügbarkeit, flexible Produktion und steigende regulatorische Anforderungen miteinander verbinden lassen.

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Konkret am Stand zu sehen sind Anwendungen rund um Form-, Füll- und Siegelmaschinen (FFS). Pilz demonstriert dort, wie zertifizierte, skalierbare und kompatible Sicherheitslösungen aktuelle Standards der Verpackungstechnik erfüllen können – unabhängig davon, ob Maschinen modular aufgebaut sind, häufige Formatwechsel bewältigen müssen oder in vernetzte Produktionsumgebungen eingebunden werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die zunehmende Verzahnung von Maschinensicherheit und Cybersecurity. Besucher erhalten Informationen zur ab 2027 geltenden EU-Maschinenverordnung (MVO), zum Cyber Resilience Act (CRA) sowie zur relevanten Normenreihe EN 415. Damit adressiert Pilz Themen, die Maschinenbauer und Betreiber in den kommenden Jahren verstärkt beschäftigen dürften.

Live vorgestellt wird zudem die MYZEL Lifecycle Platform. Sie soll Unternehmen dabei unterstützen, Risiken systematisch zu dokumentieren, Sicherheitsmaßnahmen nachzuverfolgen und Maschinen über den gesamten Lebenszyklus hinweg rechtskonform zu betreiben. Ergänzend zeigt Pilz sein PSEN-Sensorikportfolio inklusive IO-Link-Safety-System und erstem zertifizierten IO-Link Safety Master. Damit setzt das Unternehmen auf mehr Transparenz, Diagnosefähigkeit und effiziente Integration in moderne Verpackungslinien.

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