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Die IE5+ Synchronmotoren von Nord Drivesystems sind durch ihre Energie- und Materialeffizienz besonders nachhaltig.

LEISTUNGSERWEITERUNG FÜR IE5+ MOTOREN

Der Systemanbieter Nord Drivesystems bietet mit seiner neuesten IE5+ Motorengeneration hocheffiziente Lösungen, um den Energie- und Ressourcenverbrauch in der Industrie deutlich zu reduzieren. Jetzt hat das Unternehmen die Leistung seiner kompakten Permanentmagnet-Synchronmotoren auf elf Kilowatt erweitert.

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Die Motoren zeichnen sich durch einen konstant hohen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent über einen breiten Drehmomentbereich aus. Sie erreichen damit auch in Teillast- und Teildrehzahlbereichen eine optimale Energieverbrauchs-Performance. Die Antriebe sind nun in drei Baugrößen erhältlich und decken mit einem erweiterten Leistungsbereich von 0,35 bis elf Kilowatt und einem Dauerdrehmoment von 1,6 bis 43,8 Newtonmeter ein großes Anwendungsspektrum ab.

Die hohe Überlastfähigkeit, der große Verstellbereich und das konstante Drehmoment über einen weiten Drehzahlbereich von bis zu 2.400 Umdrehungen pro Minute ermöglichen eine Variantenreduzierung in der jeweiligen Anwendung, wodurch sich administrative Aufwände sowie Herstellungs-, Logistik-, Lager- und Serviceprozesse erheblich verschlanken lassen. „Das bringt insbesondere in weitläufigen Anlagen der Intralogistik mit vielen Antrieben und langen Einsatzzeiten erhebliche Vorteile“, betont Marketingleiter Jörg Niermann.

„Die Wirkungsgrade unserer IE5+ Motoren überschreiten die der höchsten definierten Energieeffizienzklasse signifikant, was ihren Energiebedarf und die CO2-Emissionen in der Anwendung erheblich reduziert“, so Niermann weiter. „Darüber hinaus verbindet das ganzheitliche Konzept unserer neuen Motorentechnologie Energie- mit Materialeffizienz und kann somit hinsichtlich Nachhaltigkeit gleich zweimal punkten“. Die Permanentmagnet-Synchronmotoren wurden achtpolig im innovativen IPM-Design konzipiert. Dadurch konnten die Aktivteile verkleinert werden, was eine Materialersparnis im Blechpaket und in Bezug auf die Magnete ermöglichte. Der Stator kann außerdem in der sogenannten Einzelzahnwicklung gefertigt werden, was den Einsatz von Kupfer im Wickelkopf reduziert.

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