© Hilcona
Am Standort Landquart in der Schweiz hat Hilcona seine Produktion von Bio-Tofu verdoppelt.

STEIGERUNG DER TOFU-PRODUKTION

Hilcona reagiert auf den anhaltenden Boom pflanzlicher Ernährung und nahm im Juni eine neue Tofu-Produktionsanlage am Standort Landquart in Betrieb. Mit der Investition verdoppelt das Unternehmen seine Kapazitäten und setzt gleichzeitig konsequent auf Nachhaltigkeit: Hergestellt wird ausschließlich Bio-Tofu, inklusive Nutzung des Nebenprodukts Okara.

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Ein zentraler Bestandteil der Strategie ist die regionale Rohstoffbasis. Der in Landquart hergestellte Bio-Tofu basiert größtenteils auf Bio-Soja aus der Schweiz. Vor rund zehn Jahren hat Hilcona gemeinsam mit landwirtschaftlichen Partnern den Sojaanbau im breiten Markt etabliert und die Anbauflächen deutlich ausgeweitet. Heute deckt die Produktion nahezu den gesamten Bedarf für Bio-Tofu. Damit stärkt das Unternehmen die regionale Landwirtschaft und reduziert gleichzeitig die ökologischen Auswirkungen globaler Lieferketten.

Neben der regionalen Produktion setzt man auch auf eine konsequente Nutzung aller Rohstoffe. Das bei der Tofuherstellung entstehende Okara wird nach Möglichkeit intern verarbeitet oder extern weitergegeben. Der proteinreiche Pressrückstand eignet sich als vielseitige Zutat und gewinnt auch in Europa zunehmend an Bedeutung. Durch die Verwertung von Okara trägt Hilcona aktiv zur Reduktion von Foodwaste und zur Förderung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft bei.

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